Welttag der Stimme: Welchen Prominenten hören wir am liebsten zu?

Welttag der Stimme: Welchen Prominenten hören wir am liebsten zu?

Macht Dieter Bohlen das Rennen oder doch Günther Jauch?

Und, wer kommt Ihnen da als erstes in den Sinn? Wir berichten, welchen TV-Moderatoren die Deutschen laut einer aktuellen Studie am liebsten zuhören. Erfahren Sie mehr darüber!

Die Bedeutung der Stimme wird, ähnlich wie die des Gehörs, sowohl im beruflichen als auch alltäglichen Leben gerne unterschätzt. Allerdings sind beide, vor allem im Hinblick auf Kommunikation, nur schwer wegzudenken. Besonders der Klang der Stimme erzeugt beim Zuhörer oft mehr Aufmerksamkeit als das Gesagte – und so hat auch die Stimme unseres Gegenübers Einfluss auf unser Bild von ihm oder ihr. Denn in der täglichen Kommunikation wird ein Großteil der Informationen nonverbal vermittelt und vom Gehör vernommen, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. So können wir schon an der Tonlage oder Betonung einzelner Worte erkennen, in welcher Stimmung unser Gesprächspartner ist oder vielleicht auch, welche Persönlichkeit uns gegenübersteht.

Die Stimme als Spiegel der Persönlichkeit

Die Stimme und ihr Klang tragen also maßgeblich dazu bei, wie wir unser Gegenüber wahrnehmen – und wie wir selbst wahrgenommen werden. Heute zum Welttag der Stimme stellen wir Ihnen daher eine aktuelle Studie der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) passend zum Thema vor.

Welche Stimmen hören wir am liebsten?

Nachgefragt wurde, wie gerne Menschen unterschiedlicher Altersgruppen die Stimmen prominenter Moderatoren hören. Ganz oben auf der Liste steht Günther Jauch, knapp 70 Prozent der Befragten hören ihm mit Abstand am liebsten zu. Ebenfalls sehr beliebt sind „Wetten, dass…?“-Ikone Thomas Gottschalk und Talkmasterin Barbara Schöneberger. Die Beliebtheit der Stimmen lässt bereits bei Anne Will und Sandra Maischberger etwas nach – ob hier ein Zusammenhang mit den ernsteren Themen, die die beiden in ihren Sendungen besprechen, besteht, belegt die Studie jedoch nicht. Absolutes Schlusslicht: Dieter Bohlen. Dem DSDS-Moderator und Modern-Talking-Sänger hören lediglich 25 Prozent der Befragten gerne zu – die Mehrheit, nämlich knapp 65 Prozent, würden lieber darauf verzichten, Herrn Bohlen zuzuhören.

Präzision im Ohr

Es wird also deutlich: Unsere Ohren leisten Präzisionsarbeit, wenn es darum geht, die akustischen Elemente und Zwischentöne der menschlichen Kommunikation zu hören und verschiedene Stimmungen und Persönlichkeiten herauszuhören. Damit das auch weiterhin so bleibt und Sie nach wie vor heraushören, wie es Ihren Mitmenschen geht, empfehlen wir Ihnen regelmäßige Hörtests. Nur so können Sie sicherstellen, dass der sensible Hörsinn einwandfrei funktioniert – und Ihnen so lange wie möglich erhalten bleibt.

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